Tantra

deep in touch


„Tantra ist ein Liebesbemühen um die Wirklichkeit. Darum hat Tantra sich soviel mit Sex beschäftigt – er ist eine Liebestechnik. Es geht dabei nicht nur um die Liebe zwischen Mann und Frau, es geht dabei auch nicht um Sexualität, es geht um die Liebe zwischen Dir und der Existenz.
Wenn du ein Mann bist erlangt die Existenz zum ersten Mal eine Bedeutung durch eine Frau. Und wenn du eine Frau bist, so erlangt die Existenz zum ersten Mal Bedeutung für dich durch einen Mann.“
OSHO

Willkommen im Energieraum von Tantra

Hier werde ich dir (bei Bedarf auch körperlich) sehr nah sein. Mit deep-in-touch Tantramassagen und Ritualen gebe ich mein Wissen und meine Erfahrungen als Tempelpriesterin weiter. Meine Kompetenz und meine Fähigkeit zu tiefer Nähe ermöglichen es dir, in einen Raum einzutauchen, der dir eine sehr individuelle klare Sinnlichkeit, energetische Reinigung und Öffnung oder klärende Heilungsmöglichkeiten bietet.
Die Erfahrung der Verbindung aller Systeme durch sinnliche Berührungen, die Erfahrung berührt zu werden, ohne angefasst zu werden oder die tiefe Wahrnehmung der eigenen Sexualität in inniger geistiger Verschmelzung wird deine Eigenschwingung erhöhen und deine Ausstrahlung positiv verändern.

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Tantra

Um die Liebe zu sich selbst und zur reinen Existent, die existenzielle Freude, zu erreichen und in das eigene Leben, den Alltag und die Beziehung zu anderen Menschen einfließen lassen zu können, sie in das ganze SEIN zu integrieren und in jeder einzelnen Zelle des Körpers leuchten zu lassen, haben sich in den vergangenen Jahrtausenden viele unterschiedliche Methoden herausgebildet. In kultureller Abhängigkeit entsprechen die Methoden den Bedürfnissen und dem Bedarf des Menschen der jeweiligen Zeit. Das bedeutet, dass wir heute andere Methoden brauchen, als beispielsweise ein Inder im 15. Jahrhundert.
Hier sei auf einige Methoden eingegangen, um Tantra allgemein zu beschreiben.
In der Tantratradition des tibetischen Buddhismus gehören sexuelle Praktiken in einem bestimmten rituellen Zusammenhang, als eine von vielen Techniken zur spirituellen Praxis eines Adepten dazu.

Im hinduistischen Tantra geht es vor allem um die Verehrung der göttlichen Mutter, die in jeder Frau wohnt. In diesem Sinne gibt es mythologische Texte, die Tantras oder Agamas heißen. In diesen Texten ist die Philosophie der Schöpfung dargelegt und diese bezieht sich auf eine Schöpfungsenergie, die Kundalini, und deren energetische Stufen.
Diese Stufen spiegeln sich auf allen Ebenen des Lebens. Im Körper des Menschen werden sie als Chakras (sanskrit: cakra = Rad) bezeichnet. Ein Chakra kennzeichnet ein bestimmtes Energiezentrum und spiegelt dessen Entwicklungsniveau und momentanen Zustand auf körperlich-psychisch-spiritueller Ebene wieder. Die Chakra sind den verschiedenen Lebensfunktionen des menschlichen Systems zugeordnet. Es gibt 7 Hauptchakra. Sie symbolisieren das Niveau angefangen auf der Ebene des Überlebenstriebes oder des Fortpflanzungsbedürfnisses über die Organisation des Lebens in der Gemeinschaft, die Liebesfähigkeit, die Kommunikationsfähigkeit oder geistige Klarheit bis hin zur Erleuchtung.

Der Tantriker oder Tantrika (ein Tantra praktizierender Mensch) betrachtet die Sinneswelt als zum Leben dazugehörig und in Folge dessen auch für seine spirituelle Entwicklung von Nutzen. So nutzt er/sie alle Sinne, und ebenso die Sinnlichkeit und die sexuelle Kraft, um zur Vereinigung mit dem Göttlichen zu gelangen.

Der Tantrismus ist jedoch noch weit umfassender in seinen Praktiken und deren Ausübung und in kultureller Abhängigkeit auch sehr widersprüchlich. Bezogen auf die Sexualität gehört diese einerseits für intensive Erfahrungen dazu, andererseits ist sie reduziert als Mittel zur Fortpflanzung oder aber einem Adepten gänzlich verboten, da er durch die Anhaftung daran keine Befreiung erlangen könne.

Die wenigsten tantrischen Richtungen beziehen die Sexualität in ihr Konzept der ganzheitlichen Weltsicht mit ein.

In der dem Daoismus entstammenden Traditionellen Chinesischen Medizin besteht das Leben aus 8 Säulen. Eine Säule davon ist die der Sexuellen Weisheit, das Dao der Sexualität. Die anderen sind: Philosophie, Revitalisierung (Körper- und Atemübungen), Ernährung, Heilkräuter, Heilkünste, praktische Lebenshilfe und Schicksalsgestaltung. Dies gleicht in fast allen Bereichen der Lehre des Ayurveda. Nach der Lehre des Daoismus entsteht Gesundheit dadurch, dass man sich gleichmäßig auf alle 8 Säulen stützt. Daraus ist leicht zu erkennen, dass sich Gesundheit einerseits nicht allein auf körperliches Funktionieren beschränkt und dass andererseits die daoistischen Gelehrten die weise Gestaltung der Sexualität als einen der 8 wichtigsten Bausteine für gesundes Leben erkannt hatten.

Ziele

Reduziert auf die Sanskritwurzel des Wortes Tantra, was soviel wie „Wissen um die Ausdehnung“ bedeutet (tan = ausdehnen), aber auch Gewebe, Geflecht, Netz oder Verbindung und Zusammenhang meint, geht es jedoch bei jeglicher Form und Praxis von Tantra um erweiternde, Begrenzungen und Zwänge auflösende Erfahrungen. Auch im Yoga geht es um ein Ausdehnen, wodurch der gesamte Kosmos und unser Verwoben-Sein darin erfasst werden kann. Wer intensiv und leidenschaftlich übt, ohne Erwartungen oder Anhaftungen, kann die linke Gehirnhälfte und ihren Aktivismus beruhigen und das Erleben der rechten Gehirnhälfte verstärken.
Alle Erfahrungen werden direkt und unmittelbar gemacht, im Alltag ebenso wie in einer Meditation und für einige Tantrarichtungen ebenso beim Sex.

Mit allen Sinnen leben, nichts ausgrenzen.

Tantramassagen, ebenso wie Yogapraxis unterstützen dabei, Wachheit und Bewusstheit zu erlangen und die Energiezentren (Chakras) zu beleben bzw. einen befreiten Energiefluss im gesamten System der Persönlichkeit zu erreichen. Dies ist nötig für eine gesunde, leistungsfähige und ausgeglichene Entwicklung mit Kreativität, natürlicher Freude am Sein und einem ständigen inneren Wachstum, das auch im Alter nicht aufhört.

Der Mensch ist ein vollkommenes Kunstwerk, das Leben ist dessen Ausdruck: unablässige Veränderung, Streben nach Glück, Selbstausdruck und Erfüllung sind die kosmischen Schwingungen, die sich durch uns formen wollen.

Zum Gesamtsystem der Persönlichkeit zählen sowohl der materielle Körper (annamaya kosha = Nahrungshülle), wie auch der Energiekörper (pranamaya kosha = Lebenshülle), der geistig-emotionaler Körper (manomaya koscha = geistig-emonionale Hülle), der Intellekt (vijnanamaya kosha = intellektuelle Hülle) und spiritueller Körper (anandamaya kosha = Wonnehülle). Alle Hüllen bzw. Körper durchdringen den physischen Körper. Alle reagieren in gewisser Weise aufeinander und bedingen einander.

Durch eine gleichmäßige, andauernde Entwicklung all der Energiehüllen kann eine ungeheure Kraft, die Kundalini, entfacht werden und die Entwicklung der Persönlichkeit enorm beschleunigen. Die meisten tantraischen Praktiken unterstützen diese Entfaltung. So auch die Tatnramassagen.